Chromatieren von Aluminium

Chromatieren
Alu-Chromatieren ist ein Verfahren in der Galvanotechnik, das als eigenständiger Korrisionsschutz und als Haftgrund  für Metalle dient. Es ist eine stromlose, chemische Oberflächenbehandlung mit chromhaltigen Lösungen. Der elektrische Kontaktwiderstand von Chromatierschichten ist sehr niedrig. Meist ist er günstiger als der elektrische Widerstand unbehandelter Teile. Außerdem erhalten die chromatierten Alumetalle dadurch eine günstigere Optik und sind unempfindlicher gegen beispielsweise Fingerabdrücke.

Durch chemische Oxidation des Aluminiums bilden sich anorganische Schichten. So genannte Konversionsschichten, die meist aus Oxidhydraten bestehen. Diese Umwandlungsschichten sind nur 1-2 µm dick. Chromatierte Aluminiumteile eignen sich daher sehr gut für Aluminium-Gehäuseteile, die untereinander leitfähig sein müssen, um die Abschirmwirkung des Gehäuses zu gewährleisten. Die isolierenden Eloxalschichten verhalten sich hier ungünstig.

Dickere Gelbchromatierschichten erreichen höhere Korrosionswerte als dünne, klare Schichten.

Grundwerkstoffe
fast alle Aluminium-Legierungen

Funktionsverbesserung / Eigenschaften

Korrosionsschutz
Haftgrund für organische Beschichtungen
elektrisch leitend

Neu im Programm:

Chrom VI-freie Passivierungen SurTec 650
Korrisionsschutzwerte vergleichbar mit der Chrom VI-haltigen Gelbchromatierung



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